Dein großer Auftritt im Web
Einfach. Schnell. Souverän.
4future.website bietet dir die technische Basis für deinen eigenen Webauftritt – auf unserer eigenen europäischen Infrastruktur. Du kannst eigene Website-Dateien veröffentlichen oder WordPress und andere unterstützte Webanwendungen betreiben.
Webhosting, Domainverwaltung und professionelle E-Mail lassen sich bei 4future.digital miteinander verbinden. Welche Leistungen, Datenbanken und Postfächer dein Paket umfasst, findest du in der jeweiligen Produktbeschreibung und deiner Bestellung.
Dieses Handbuch begleitet dich von der Bestellung über die Einrichtung bis zur Veröffentlichung deiner Website. Weitere Informationen zum Produkt und seinen Vorteilen findest du auf 4future.website.
Wenn du die WordPress-Installation mitbestellst, werden die dafür benötigte Datenbank und die WordPress-Installation eingerichtet. Die Zugangsdaten für die Verwaltung und gegebenenfalls WordPress erhältst du per gesonderter E-Mail.
Bewahre diese Nachricht sicher auf. Die Zugangsdaten für Kundenbereich, Hostingverwaltung, Dateiübertragung und WordPress können sich unterscheiden.
Die Bestellung der Community-Webpakete über den Mitgliederbereich der 4future.community ist vorgesehen. Solange diese Bestellmöglichkeit noch nicht verfügbar ist, erkundige dich bei 4future.digital nach dem passenden Ablauf für dein Community-Paket.
Für Bestellung, technische Verwaltung und Website-Inhalte gibt es unterschiedliche Oberflächen:
| Oberfläche | Wofür du sie verwendest | Adresse |
|---|---|---|
| Kundenbereich | Bestellungen, Verträge und Rechnungen | https://my.4future.digital |
| Hostingverwaltung | Technische Einstellungen deines Webpakets | https://panel.4future.digital |
| WordPress | Gestaltung und Inhalte deiner WordPress-Website | Die in deiner Zugangsmail angegebene Adresse, üblicherweise deine Domain mit /wp-admin/ |
| Dateiübertragung | Dateien deiner Website hoch- oder herunterladen | FTP-Server ftp.4future.digital beziehungsweise dein WebDAV-Zugang |
Du musst für die tägliche Arbeit an einer WordPress-Website normalerweise nicht die Hostingverwaltung öffnen. Texte, Bilder und Seiten bearbeitest du direkt in WordPress.
Wir verwenden dafür die Verwaltungssoftware ISPConfig. Welche Menüpunkte du siehst, hängt von deinem Paket und deinen Berechtigungen ab. Auch die Bezeichnungen können je nach Spracheinstellung leicht abweichen.
Im Bereich für Websites findest du die für dein Konto eingerichteten Webauftritte. Öffne den passenden Eintrag, wenn du dessen technische Einstellungen prüfen möchtest.
Abhängig vom Paket kannst du dort beispielsweise Domainzuordnungen, PHP-Einstellungen oder Zugänge verwalten. Ändere technische Einstellungen nur, wenn du weißt, welche Auswirkungen sie auf deine Anwendung haben. Besonders ein Wechsel der PHP-Version sollte zur verwendeten WordPress-Version und zu den installierten Erweiterungen passen.
Wenn dich eine Agentur oder eine andere Person beim Aufbau deiner Website unterstützt, verwende nach Möglichkeit einen eigenen Zugang mit den tatsächlich benötigten Rechten.
Für das Hochladen von Dateien genügt häufig ein passender FTP-Zugang. Für die redaktionelle Arbeit an WordPress ist ein WordPress-Benutzerkonto vorgesehen. Die Zugangsdaten zur gesamten Hostingverwaltung sind dafür nicht immer erforderlich.
Soweit dein Paket es erlaubt, legst du zusätzliche Dateiübertragungszugänge in der Hostingverwaltung an und ordnest sie der richtigen Website zu. Achte darauf, auf welches Verzeichnis ein Zugang beschränkt ist. Entferne nicht mehr benötigte Zugänge nach Abschluss der Zusammenarbeit.
Damit Besucher deine Website unter deiner Domain aufrufen können, müssen die Domain und ihre DNS-Einstellungen zum eingerichteten Webpaket passen.
Wenn du eine neue Domain zusammen mit deinem Webpaket bestellt hast, prüfe nach der Einrichtung, ob sie der gewünschten Website zugeordnet ist. Verwende die Angaben aus deiner Einrichtungsnachricht.
DNS-Änderungen sind nicht überall sofort sichtbar. Wie schnell ein neuer Eintrag wirksam wird, hängt unter anderem von den bisherigen Einträgen und deren Zwischenspeicherung ab.
Eine bestehende Domain kannst du grundsätzlich beim bisherigen Registrar belassen oder zu 4future.digital übertragen. Unabhängig davon muss ihre technische Zuordnung zur Website stimmen.
Wenn die DNS-Verwaltung bei einem anderen Anbieter bleibt, verwende die von 4future.digital mitgeteilten Zieladressen. Die FTP-Adresse ist keine Angabe für einen DNS-Webservereintrag.
Beachte bei einem Umzug: Eine Domainübertragung, eine Änderung der Webserver-Zuordnung und ein E-Mail-Umzug sind unterschiedliche Vorgänge. Ändere bestehende Mail-Einträge nicht beiläufig mit, wenn du nur die Website umstellst.
Prüfe, ob deine Website sowohl unter der gewünschten Hauptadresse als auch unter einer gegebenenfalls benötigten www-Adresse erreichbar ist. DNS-Einträge und die Domainzuordnung im Hosting müssen dazu passen.
Lege eine bevorzugte Adresse fest. Falls du eine Weiterleitung von der anderen Schreibweise einrichtest, prüfe anschließend auch HTTPS für beide Adressen.
Wenn du WordPress bei der Bestellung ausgewählt hast, musst du weder die Programmdateien hochladen noch selbst eine zusätzliche Datenbank dafür anlegen.
Öffne die in deiner Zugangsmail genannte Verwaltungsadresse und melde dich mit den WordPress-Zugangsdaten an. Üblicherweise erreichst du die Verwaltung unter:
https://deine-domain.at/wp-admin/
Ersetze deine-domain.at durch deine eigene Domain. Wenn dir eine abweichende Anmeldeadresse mitgeteilt wurde, verwende diese.
Prüfe nach der Anmeldung zunächst den Website-Titel, die Sprache, die Zeitzone und die hinterlegte Kontaktadresse. Erstelle anschließend deine wichtigsten Seiten, beispielsweise Startseite, Angebot und Kontakt.
Über ein Theme legst du die Gestaltung fest. Plugins ergänzen Funktionen. Die Menüs für Gestaltung und Navigation unterscheiden sich je nach Theme und verwendeter Bearbeitungsoberfläche. Eine Seite wird durch das Speichern als Entwurf noch nicht öffentlich; veröffentliche sie, sobald ihr Inhalt fertig ist.
Für eine einfache WordPress-Website bearbeitest du Inhalte direkt im Browser. Ein FTP-Upload ist dafür nicht erforderlich.
Für eine spätere WordPress-Installation benötigst du PHP-Unterstützung und eine Datenbank. Kläre bei Bedarf mit dem Support, ob diese Voraussetzungen für deinen Webspace erfüllt sind und welcher Installationsweg angeboten wird.
Installiere WordPress nicht einfach über eine vorhandene Website. Sichere bestehende Inhalte und prüfe vorher, welches Zielverzeichnis verwendet werden soll.
Wenn du eine Website mit einem anderen Werkzeug erstellt hast oder fertige Dateien übernehmen möchtest, kannst du sie per FTP oder WebDAV auf deinen Webspace übertragen.
Für die Dateiübertragung kannst du den kostenlosen FileZilla Client verwenden. Lade ihn von der offiziellen FileZilla-Website herunter. Du benötigst den Client für deinen Computer, nicht FileZilla Server.
Halte folgende Angaben bereit:
| Einstellung | Angabe |
|---|---|
| Server | ftp.4future.digital |
| Benutzername | Dein FTP-Benutzername |
| Passwort | Dein FTP-Passwort |
| Protokoll | FTP – File Transfer Protocol |
| Port | 21; das Feld kann für den Standardport auch leer bleiben |
| Verschlüsselung | Explizites FTP über TLS erfordern |
| Verbindungsart | Normal |
Die Zugangsdaten zur Hostingverwaltung müssen nicht mit dem FTP-Zugang übereinstimmen.
Unverschlüsseltes FTP ist gesperrt. Verwende deshalb immer Explizites FTP über TLS erfordern.
ftp.4future.digital als Server ein.FTPS und SFTP sind unterschiedliche Verfahren. Wähle nicht SFTP, nur weil du verschlüsselt übertragen möchtest. Verwende SFTP nur, wenn dir dafür ausdrücklich ein Zugang bereitgestellt wurde.
Falls FileZilla ein unbekanntes Zertifikat meldet, prüfe den Servernamen und den Gültigkeitszeitraum. Für diesen Zugang muss das Zertifikat zu ftp.4future.digital passen. Eine passende Namensangabe allein bestätigt noch nicht die Vertrauenswürdigkeit: Kläre bei einer unerwarteten Warnung die Zertifikatsprüfung beziehungsweise vergleiche den Fingerabdruck mit dem vom Support bestätigten Wert, bevor du dem Zertifikat dauerhaft vertraust.
Nach dem Verbinden zeigt FileZilla auf einer Seite die Dateien deines Computers und auf der anderen die Dateien auf dem Server.
Eine statische Website benötigt üblicherweise eine Startdatei wie index.html. Eine PHP-Anwendung verwendet häufig index.php. Entscheidend sind die Anforderungen deiner Anwendung und die Einrichtung des Webpakets.
Lade die Dateien nicht versehentlich in eine zusätzliche Ordnerebene hoch: Wenn die Startseite direkt unter deiner Domain erscheinen soll, muss sie im dafür vorgesehenen Website-Verzeichnis liegen.
Das Überschreiben vorhandener Dateien verändert die veröffentlichte Website. Sichere die bisherigen Dateien, bevor du sie ersetzt. Bei einer Anwendung mit Datenbank gehört auch die Datenbank zur Sicherung.
WebDAV ermöglicht dir den Dateizugriff mit einer geeigneten Anwendung oder einer entsprechenden Funktion deines Betriebssystems. Verwende dafür die vollständige WebDAV-Adresse und die zugehörigen Zugangsdaten für deine Website.
Die Adresse der Hostingverwaltung und der FTP-Servername ersetzen keine WebDAV-Adresse. Falls dir die Angaben fehlen, frage sie beim Support nach.
Achte auch über WebDAV auf das Zielverzeichnis und bestehende Dateien. Welche Dateizugriffe möglich sind, hängt von den Rechten deines WebDAV-Kontos ab.
Dynamische Websites wie WordPress speichern einen Teil ihrer Inhalte und Einstellungen in einer Datenbank. Die Programmdateien allein enthalten deshalb nicht die vollständige Website.
Bei einer automatisch eingerichteten WordPress-Installation wird die benötigte Datenbank mit angelegt. Du musst keine zweite Datenbank erstellen.
Für eine eigene Anwendung legst du – soweit in deinem Paket verfügbar – in der Hostingverwaltung einen Datenbankbenutzer und eine Datenbank an und ordnest sie der Anwendung zu. Übernimm in deren Konfiguration exakt:
Verwende den tatsächlich mitgeteilten Datenbankserver. Er muss nicht localhost sein und ist nicht automatisch identisch mit ftp.4future.digital.
Ändere das Datenbankpasswort einer laufenden Anwendung nur, wenn du es anschließend auch in deren Konfiguration aktualisierst. Andernfalls kann die Website ihre Datenbank nicht mehr erreichen.
Lade die vollständigen Website-Dateien beim bisherigen Anbieter herunter und übertrage sie in das Zielverzeichnis deines neuen Webpakets. Prüfe anschließend Seiten, Bilder, Downloads und Links. Auch eine statische Website kann externe Dienste verwenden, die separat übernommen oder neu eingerichtet werden müssen.
Für den Transfer einer einzelnen WordPress-Website empfehlen wir das kostenlose Plugin UpdraftPlus. Damit sicherst du die Inhalte der bisherigen Installation und stellst sie in der neuen WordPress-Installation wieder her. Die kostenlose Version unterstützt auch den Umzug auf eine andere Domain und die Anpassung gespeicherter Website-Adressen.
Voraussetzung ist eine funktionsfähige WordPress-Installation am Ziel. Du kannst dafür die automatische WordPress-Installation bei der Bestellung verwenden.
Wichtig: Die Wiederherstellung ersetzt die entsprechenden Daten und Inhalte der neuen Installation durch den gesicherten Stand. Verwende deshalb eine frische Zielinstallation oder sichere vorhandene Inhalte vorher.
Prüfe Seiten, Bilder, Navigation, Formulare und andere wichtige Funktionen. Falls deine Domain noch auf das bisherige Hosting zeigt, stimme den Testzugang und die anschließende DNS-Umstellung mit dem Support ab.
Behalte das bisherige Hosting, bis die neue Website geprüft ist und alle benötigten Daten übernommen wurden. Bei Shops oder anderen laufend veränderten Websites plane den abschließenden Datenabgleich so, dass während des Umzugs keine neuen Bestellungen oder Einträge verloren gehen.
Diese Anleitung gilt für normale einzelne WordPress-Installationen. Multisite-Netzwerke, ungewöhnliche Verzeichnisstrukturen und sehr große Websites benötigen eine gesonderte Planung. Dateien außerhalb der vom Plugin erfassten Bereiche und externe Dienste müssen gegebenenfalls separat übernommen werden.
Für andere Anwendungen benötigst du in der Regel die Programmdateien, einen Datenbankexport und die anwendungsspezifische Konfiguration. Richte dich nach der Umzugsanleitung der jeweiligen Anwendung. Passe am Ziel insbesondere die Datenbankverbindung und gegebenenfalls die Website-Adresse an.
Rufe deine Website nach der Einrichtung mit https:// auf. Prüfe auch die Domainvarianten, die du tatsächlich verwenden möchtest. Das Zertifikat muss zur jeweils aufgerufenen Adresse passen.
Wenn der Browser eine Zertifikatswarnung anzeigt, kontrolliere die Domainzuordnung und die HTTPS-Einrichtung. Bei einem gerade umgestellten Webauftritt müssen gegebenenfalls zuerst die DNS-Einträge wirksam werden.
Wird eine HTTPS-Seite angezeigt, lädt aber einzelne Bilder oder Skripte noch über HTTP, korrigiere die betreffenden Adressen in deiner Website beziehungsweise Anwendung.
Eine bereitgestellte WordPress-Installation benötigt auch nach der Einrichtung Pflege. Halte WordPress, Themes und Plugins aktuell und entferne Erweiterungen, die du nicht mehr benötigst.
Eine automatische Erstinstallation ist keine Aussage darüber, wer später Updates und Wartung übernimmt. Richte dich dafür nach deinem vereinbarten Leistungsumfang. Sichere die Website vor größeren Änderungen und prüfe nach Updates die wichtigsten Funktionen.
Wir sichern unsere Systeme. Für die Sicherung deiner Website und ihrer Inhalte bist du dennoch selbst verantwortlich. Wir empfehlen dir deshalb, regelmäßig eigene Backups anzulegen und diese zusätzlich außerhalb deines Webpakets aufzubewahren – damit du für den Fall der Fälle eine eigene Sicherung zur Verfügung hast.
Für regelmäßige Sicherungen einer WordPress-Website kannst du ebenfalls UpdraftPlus verwenden. Bewahre heruntergeladene Sicherungen außerhalb des Webpakets auf.
Eine vollständige Sicherung einer dynamischen Website wie WordPress umfasst sowohl die Dateien als auch die Datenbank. Sichere deine Website besonders vor größeren Änderungen, Updates oder einem Umzug und prüfe gelegentlich, ob sich die gesicherten Daten wiederherstellen lassen.
Je nach Paket stehen dir E-Mail-Postfächer und Groupware-Funktionen zur Verfügung. Ein Postfach bietet einen eigenen Speicher und eine Anmeldung. Ein Alias ist eine zusätzliche E-Mail-Adresse, die Nachrichten an ein vorhandenes Ziel weiterleitet; er ist kein eigenständiges Postfach.
Die Einrichtung von Mailprogrammen, Kalendern, Kontakten und Aufgaben ist im Benutzerhandbuch von 4future.email beschrieben. Deine WordPress-Anmeldung ist keine Anmeldung am E-Mail-Postfach.
Wenn deine Website Nachrichten über ein Formular oder eine andere Anwendung versenden soll, richte den Versand nach den Vorgaben für dein Webpaket ein. Teste anschließend, ob Nachrichten ankommen und ob Antworten an die richtige Adresse gehen. Verwende eine zum Versand berechtigte Absenderadresse; die Adresse einer Person aus einem Kontaktformular kann gegebenenfalls als Antwortadresse verwendet werden.
Prüfe die DNS-Zuordnung und ob die Website im neuen Paket bereits eingerichtet ist. Browser und DNS-Systeme können bisherige Antworten zwischenspeichern. Teste gegebenenfalls mit einem anderen Gerät oder Netzwerk. Eine erfolgreiche FTP-Übertragung ändert nicht automatisch die DNS-Einträge der Domain.
Kontrolliere das Zielverzeichnis und die Startdatei. Möglicherweise liegt deine Website eine Ordnerebene zu tief oder es ist noch eine vorhandene Standard-Startdatei aktiv. Sichere vorhandene Dateien, bevor du sie entfernst oder ersetzt.
Prüfe Servernamen, FTP-Benutzernamen, Passwort und die vereinbarte Verbindungsart. Verwende nicht automatisch das Passwort der Hostingverwaltung. Wenn die Anmeldung gelingt, aber keine Verzeichnisliste erscheint, kann die Datenverbindung durch Firewall- oder Netzwerkeinstellungen beeinträchtigt sein. Übermittle dem Support die genaue FileZilla-Meldung.
Kontrolliere Datenbankserver, Datenbankname, Benutzername und Passwort in der Anwendungskonfiguration. Häufig fehlt nach einem Umzug die Datenbank oder es wurden Zugangsdaten geändert, ohne die Konfiguration anzupassen.
Notiere Zeitpunkt und Fehlermeldung. Überlege, ob zuvor ein Plugin, Theme, eine PHP-Version oder eine Konfigurationsdatei geändert wurde. Prüfe die verfügbaren Fehlerprotokolle oder kontaktiere den Support mit diesen Angaben. Ein Fehler 500 benennt allein noch nicht die Ursache.
Prüfe, ob die Dateien vollständig übertragen wurden und ihre Pfade stimmen. Groß- und Kleinschreibung von Dateinamen kann auf dem Webserver eine Rolle spielen. Nach einem Umzug können außerdem bisherige absolute Links auf die alte Adresse zeigen.
Du erreichst unseren Support per E-Mail unter support@4future.digital oder über den Kundenbereich. Dort kannst du ein Supportticket erstellen und bestehende Anfragen verfolgen.
Halte die betroffene Domain, eine kurze Fehlerbeschreibung, den Zeitpunkt und gegebenenfalls die genaue Fehlermeldung bereit. Nenne auch, was unmittelbar vor dem Problem geändert wurde.
Übermittle keine Passwörter in einer gewöhnlichen Supportnachricht. Wenn Unterstützung einen Zugang erfordert, stimme einen geeigneten Weg mit dem Support ab.
| Zweck | Adresse |
|---|---|
| Produktinformationen | https://4future.website/ |
| Webpaket bestellen | https://my.4future.digital/store/4fd-website |
| Kundenbereich | https://my.4future.digital |
| Hostingverwaltung | https://panel.4future.digital |
| FTP-Server | ftp.4future.digital – ausschließlich mit TLS-Verschlüsselung |
| Support per E-Mail | support@4future.digital |
| Supporttickets | https://my.4future.digital |
| FileZilla Client | https://filezilla-project.org/ |